Saisonauftakt beim DAK Halbmarathon in Saarbrücken

  

Der 13. DAK Halbmarathon fand am 17.02.2019 bei wunderbaren äußeren Bedingungen auf einem flachen Kurs in Saarbrücken statt. Diesen nutze unser Ehepaar Thompson und Franck Vampouille zum Saisoneinstieg und einem ersten Formtest.

Folgende Ergebnisse konnten unsere Athletin und Athleten erzielen:

 

Aldona Thompson 7. in ihrer Altersklasse mit einer Zeit von 1:43:34 Stunden

Frank Vampouille 13. in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:36:13 Stunden

Chris Thompson 6. in seiner Altersklasse mit einer Zeit von 1:38:42 Stunden

 

 

tritronic team bei der Triathlon Convention Europe

 

Bereits zum fünften Mal fand die Triathlon Convention Europe in Langen statt. Lernen, Weiterbildung und der Erfahrungsaustausch stellen den Schwerpunkt der dreitägigen Veranstaltung dar. Darüber hinaus werden aber auch sportliche Veranstaltungen angeboten wie ein Indoor Triathlon, ein Schwimmwettkampf über 100 X 100m sowie ein fünf oder 10 Kilometerlauf. 

Unser Teammitglied Jonas besuchte die Messe und stellte sich dem 10 Kilometerlauf bei super äußeren Bedingungen. Er erreichte das Ziel nach 41:27,9 Minuten.

 

 

Nahe-Crosslauf-Serie

 

Zwischen dem 12. Januar und dem 9. März fand die Nahe-Crosslauf-Serie mit Stationen in Oberbrombach, Idar-Oberstein/Weierbach, Veitsrodt und Hahnenbach statt. An dieser Serie nahm, bei nicht immer schönen Bedingungen, unser Ehepaar Aldona und Chris Thompson teil. Aldona konnte Ihre Altersklasse in der Gesamtwertung gewinnen und Chris belegte in der Gesamtwertung den zweiten Platz.

 

 

 

Petra und Bernd beim Frühjahrsmarathon in Hamburg

 

Der Hamburg Marathon ist der größte Frühjahrsmarathon Deutschlands und zieht jährlich 15.000 Läufer und Läuferinnen an. Da dachten sich Petra und Bernd daran nehmen wir auch teil. So reisten beiden in den Norden Deutschlands bei super äußeren Bedingungen. Leider änderten sich diese am Wettkampftag. Bei unschönen Bedingungen gingen die sie an den Start und konnten hervorragende Zeiten erzielen. Bernd erreichte nach 3:27:56 Stunden das Ziel und Petra mit einer Zeit von 3:34:47 Stunden.

 

 

Heimspiel beim Globus Marathon St.Wendel

 

Wie jedes Jahr starteten viele unserer Athletinnen und Athleten beim Globus Marathon in St.Wendel. Als St.Wendeler Verein wollten wir auch in diesem Jahr bei unserem „Heimspiel“ personell und sportlich gut vertreten sein.  Wie in den vergangenen Jahren konnten unsere Athletin und unsere Athleten sehr gute Ergebnisse über die verschiedenen Distanzen erzielen. Hier stach insbesondere der 5. Gesamtplatz für Dennis Piro beim Halbmarathon heraus.

 

Die Ergebnisse im Einzelnen:

 

10 Kilometer- Lauf:

Ergebnisse Herren:

16. Gesamt                          Kunkel Torsten                   42:37                     2. Altersklasse M 40

25. Gesamt                          Monz Dirk                           44:40                     5. Altersklasse M 40

37. Gesamt                          Wernecke Jens                  46:35                     3. Altersklasse M 55

71. Gesamt                          Daleske Andre                    49:25                     12. Altersklasse M 40

 

Halbmarathon:

Ergebnisse Damen:

21. Gesamt                          Thompson Aldona              1:47,13                  6. Altersklasse W 45

Ergebnisse Herren:

 

5. Gesamt                             Piro Dennis                       1:20,26                  2. Altersklasse M 30

16. Gesamt                          Schneider Jonas               1:28,58                  3. Altersklasse M 20

64. Gesamt                          Vampouille Frank              1:37,12                  15. Altersklasse M 50

69. Gesamt                          Laabs Timo                       1:37,25                  11. Altersklasse M 35

116. Gesamt                        Daleske Andre                  1:43,12                  18. Altersklasse M 40

141. Gesamt                        Leschniowski Daniel         1:46,07                  36. Altersklasse M 35

156. Gesamt                       Thompson Chris                1:47,14                    6. Altersklasse M 55

 

 

Triathlon Lebach

 

Die LTF Theeltal veranstaltete, in Zusammenarbeit mit Kommpower und der Stadt Lebach, den zweiten Triathlon über die Sprintdistanz. Leider war an diesem Maiwochenende der Wettergott nicht mit dem Veranstalter, denn es war richtig kalt. Der Wettkampf fand wie im letzten Jahr mitten in Lebach statt. Die 300 Meter wurden im Stadtbad Lebach geschwommen. Der anspruchsvolle Radkurs über 24 Kilometer war ein hügeliger Rundkurs um Lebach. Die abschließenden 5 Kilometer wurden dann auf einer flachen Laufstrecke um das Eventgelände gelaufen. Schnellster Tritronic an diesem Tag war Kevin Thewes. Er erreichte den Gesamtplatz sieben und wurde dritter in seiner Altersklasse. Neben Kevin nahm auch Jonas Schneider für das Team teil. Er erreichte den achten Platz in seiner Altersklasse.

 

 

 

 

Challenge Heilbronn

 

Am 19.05 fand in Heilbronn, vier Wochen früher als im letzten Jahr, die Challenge Heilbronn statt. Diese machte sich in diesem Jahr auch an den Temperaturen des Neckars bemerkbar. Beim morgendlichen Messen der Wassertemperatur zeigte das Thermometer 14,5 Grad. Dies führte nicht unbedingt zum Erfreuen der Athletinnen und Athleten. Einige traten den Wettkampf aufgrund der Wassertemperaturen nicht an. Neben der Mitteldistanz werden auch die olympische Distanz sowie ein Sprintrennen angeboten. Unsere Athleten Jörg Foshag und Torsten Kunkel machten sich einen Tag früher auf den Weg nach Heilbronn um an dem Rennen der olympischen Distanz teilzunehmen. Nachdem Martin im letzten Jahr seine Triathlonpremiere in Heilbronn gab, gab er in diesem Jahr seine Premiere als Betreuer der beiden Athleten.

 

Der Start des Rennens über 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10,5 Kilometer Laufen fiel bereits um 7:45 Uhr. Nachdem das Schwimmen im Neckar erledigt und die Radstrecke in und um Heilbronn absolviert war, ging es für die Teilnehmer auf die abschließenden 10,5 Laufkilometer. Unter großem Jubel der zahlreichen Zuschauer kamen die Triathleten dann auf dem Heilbronner Marktplatz ins Ziel. Jörg und Torsten konnten beide ihre Zeiten aus dem Vorjahr verbessern und zeigten eine ordentliche Frühform.

 

 

 

 

 

Tritronic team beim Klassiker im Land der 1000 Hügel

 

Unsere beide Athleten Kevin Thewes und Dennis Piro vertraten das Team beim Ironman 70.3 Kraichgau. Nachdem das Wetter in den letzten Wochen nicht immer so schön war, sollten die Athletinnen und Athleten an diesem Wochenende verwöhnt werden. Bei Temperaturen über der 30 Grad-Marke begaben die beiden sich auf den Klassiker im Land der 1000 Hügel. Der Kurs, der seit Jahren unverändert ist, konnte Kevin mit einer Zeit von 5:00:08 Stunden als schnellster Tritronic beenden. Dennis benötigte 5:08:56 Stunden.

 

 

 

 

 

Daniels Formtest für die Challenge Roth

 

Daniel Lechniowski testete bei besten Bedingungen mit knapp 25 Grad Celsius seine Form beim Mitteldistanzrennen in Maxdorf (2 Kilometer schwimmen, 85 Kilometer Rad fahren, 20 Kilometer laufen). Dieser Test sollte ihm seinen Trainingsstand zeigen für sein persönliches Saisonhighlight der Challenge Roth.

Eine anspruchsvolle sowie schöne Strecke, begeisterungsfähige Zuschauer und starke Leistungen der Athleten machten die zweite Station des BASF Triathlon-Cup Rhein-Neckar 2019 zu einem echten Triathlonfest.

 

Triathlon in Baumholder

 

Jonas startete für das Team beim Triathlon in Baumholder. Der Wettergott meinte es gut mit den Athleten und bescherte tolle Bedingungen. Jonas belegte einen tollen zweiten Platz in seiner Altersklasse auf der olympischen Distanz. Er erreichte das Ziel nach 1,5 Kilometer Schwimmen, 38 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer laufen in einer Zeit 2:32:33 Stunden.

 

Zweiter Platz Gesamt beim Neunkircher Triathlon

 

Der Triathlon in Neunkirchen ist ein toll organisierter Wettkampf ganz in der Nähe. So startete Kevin beim 9. Neunkirchener Triathlon über die Jedermann Distanz und wollte seine tolle Form bestätigen. Dies tat er auch und konnte seine Altersklasse gewinnen, sowie den Gesamtplatz zwei erzielen. Weniger als eine Minute trennte ihm im Ziel vom Erstplazierten. Kevin beendete das Rennen nach 57:38 Minuten. 

 

 

Bianca erzielt den ersten Platz in Ihrer Altersklasse beim Mittelmoseltriathlon

 

Bei herrlichen äußeren Bedingungen machten sich Aldona und Chris Thompson, Daniel, Jörg, Torsten und Bianca auf den Weg nach Zell an der Mosel zum Mittelmoseltriathlon. Nachdem das Rennen ein Jahr pausierte, veranstalteten die Organisatoren wieder ein ganz tolles Rennen. Es war wirklich schade, dass es nicht ganz ausgebucht war. Alle St.Wendeler Athleten starteten über die olympische Distanz. Durch die Ströung der Mosel betrug die Schwimmstrecke aber mehr als zwei Kilometer anstatt der normalen 1,5 Kilometer. 

Glücklichste St.Wendeler Athletin an diesem Sonntag war Bianca, nachdem sie ihre Altersklasse gewinnen konnte. Aber alle anderen Athleten waren mit ihren gezeigten Leistungen zufrieden. Am Nachmittag wurde es immer wärmer und die Runden auf der Laufstrecke boten leider keinen Schatten. 

Eine tolle Idee des Veranstalters war kein Shirt im Ziel zu verteilen, sondern ein Weinglas wie es sich für diese Region gehört.

 

 

 

Ein Traum wird wahr: Ironman Vize-Europameister und Hawaiqualifikation

 

Ein lang ersehnter Traum ging gestern für Marco beim Ironman Frankfurt in Erfüllung. Mit einer wahnsinnigen Leistung belohnte er sich nicht nur mit dem Vizeeuropameister Titel in seiner Altersklasse, er darf auch im Oktober beim Ironman auf Hawaii starten.  Er zeigte in allen Disziplinen eine super Leistung, aber besonders beim Radfahren und beim abschließenden Marathon in der Hitze am Main. Unterstützt durch seine Familie, Freunde und Mitglieder des Teams überholte er beim Lauf am Main Kontrahent um Kontrahent.

Jetzt heißt es für ihn erst mal Füße hoch legen und am 12. Oktober sehen wir ihn an der Startlinie in Hawaii. Wir sind richtig stolz auf Dich!!!!

 

 

Andre bei der Challenge Roth

 

Unterhält man sich mit Triathleten der Langdistanz, fällt immer wieder das Wort "Roth". Dieser kleine Ort in Bayern, besser gesagt in Franken hat es ganz vielen Triathleten angetan. So entschieden sich in diesem Jahr Julia, Daniel, Andre und Timo mit seiner Mama und seinem Papa als Familienstaffel zu starten.

Leider ist der Start an einer Langdistanz nicht ganz so gut zu planen. Innerhalb eines Jahres, von der Anmeldung bis zum Event, kann immer etwas passieren. So erging es auch Julia und Daniel die aus gesundheitlichen Gründen nicht am Start stehen konnten. Timo und seine Eltern meisterten den Familienausflug gemeinsam und beendenden erfolgreich die Challenge Roth. Genauso beendete Andre das Rennen. Hier sein persönlicher Bericht: 

 

 

Dieses Jahr war es dann doch wieder soweit – zum achten Mal. Vor 15 Jahren habe ich hier meinen ersten Triathlon absolviert und mich mit dem Triathlon-Virus infiziert.

 

Leider durfte Daniel (ärztlich bedingt) nicht starten, so dass ich „alleine“ das Projekt „11:??:??“ in Angriff nehmen musste. Am Samstag brannte uns noch die Sonne auf den Kopf und es waren gefühlt 30 Grad. Ich hatte mir die ganze letzte Woche nur Gedanken darüber gemacht, was man gegen die Hitze machen kann, und dann das: 16 Grad Außentemperatur und Regen. Ich hatte nicht mal Armlinge eingepackt. Allerdings war der Kanal so warm, dass die Pro’s Neo-Verbot hatten

 

Als der erste Mann (Jesper Svenson) dann aus dem Wasser kam, hatte es endlich aufgehört zu regnen. Aber warm war es noch immer nicht. Warm wurde mir dann erst als ich endlich ins Wasser (24,3°) durfte. Leider musste ich alle 400 bis 500 Meter meine undichte Schwimmbrille ausleeren. Wohl mit ein Grund, weshalb ich die geplante Zeit von 1:12 nicht erreicht habe. Aber immerhin PR im Schwimmsplitt(1:14:12).

 

Auf dem Rad war es dann erst frisch und dann auch noch windig. Tatsächliche brauchte ich den Gredinger Berg, um endlich warm zu werden. Eingeweihte wissen, dass der erst nach ca. 35km kommt. Von da an verlief der Radsplitt dann erstmal wie geplant, bis dann in der zweiten Runde der Wind auffrischte. Die geplante Zeit von 5:45 war dann doch nicht drin. Aber immerhin einen Schnitt von ganz knapp über 30km/h. Auf nach Roth und endlich runter vom Sattel.

 

Der Übergang zum Laufen lief super. Kein „Rumgeeiere“. Flüssiger Lauf an die Lände und dort dann zügig Richtung Halmpfarrich bis zum Wendepunkt an der Schleuse. Ab hier gab es kalten Gegenwind für die nächsten 10 km. Ich muss gestehen, ich habe versucht so viel Windschatten wie möglich zu laufen. Und zwar einfach nur weil mir kalt war. In Roth kurz vor km 30 gab’s dann einen persönliche Motivation durch Yvonne v. F. (danke Daniel!), weil ich nun 4 min über dem Plan lag. Leider hatte es nicht den erwünscht Erfolg. Dank der Streckenänderung gibt es zwischen den km 32 und 40 noch ein paar Hügel, die sich aber zu diesem Zeitpunkt im Rennen mindestens wie der Kniebrecher anfühlten. Und – ganz ehrlich - wahrscheinlich reichen 2 Läufe über 25 km in der Vorbereitung dann doch nicht, um hintenraus noch Zeit wieder gut zu machen.

 

Schlussendlich waren es dann doch „nur“ 12:11:42. Aber immerhin meine zweitbeste Zeit auf einer Langdistanz. Und auch wenn ich am Sonntag bereits mehrfach an meinem Verstand gezweifelt habe, es wird bestimmt nicht der letzte Start in Roth und/oder über eine Langdistanz gewesen sein.

 

 

 

 

 

Römerman Ladenburg

 

Der Römerman in Ladenburg zeichnet sich mit einer anspruchsvollen Radstrecke auf einer Länge von 41 Kilometer mit einem Kurs durch den Odenwald mit Anstiegen bis zu 18% aus. Ein weiteres Highlight ist das Schwimmen im Neckar, wobei man vorher mit dem Schiff zum Schwimmstart fährt. In diesem Jahr nahmen unsere Athleten Marco Forster, Jörg Foshag und Torsten Kunkel an dem Rennen teil. So wie in den vergangenen Jahren auch, ausgenommen 2018, war es am Renntag in Ladenburg wieder richtig heiß. Schnellster tritronic an diesem Tag war Marco, wobei man ihm auch noch die Strapazen des Ironman anmerkte. Jörg und Torsten erreichten etwas später als Marco das Ziel und konnten die „Siegprämie“ ein Sack Kartoffel (dies gehört zur Tradition dieses Rennens) in Empfang nehmen.

 

 

 

 

 

Halbmarathon Wadern

 

Unser Kevin nahm am Halbmarathon Wadern teil und konnte den zweiten Platz Gesamt erreichen. Er wollte den Lauf nutzen als Formtest für den Ironman Barcelona im Oktober.

Die ersten 3 Kilometer führten durch Wadern und über Wirtschaftswege in den Wald. Dort verlief der Halbmarathon bis Kilometer 18. Ab da ging es wieder den gleichen Weg zurück. Die Strecke ist sehr wellig und nie ganz eben. Ebenso war die Strecke war gespickt mit einigen Rampen. Die Strecke ist landschaftlich absolut schön mit circa 200 HM trotzdem sehr empfehlenswert.

 

Der Lauf in Wadern ist zwar ein kleiner, aber ein feiner.

 

 

 

 

 

Citytriathlon Frankfurt

 

Der City Triathlon beginnt frühmorgens mit dem Schwimmen im Langener Waldsee. Per Rad geht es dann in die Frankfurter Innenstadt. Die Laufstrecke geht vom Roßmarkt durch die Innenstadt. Nach dem Wendepunkt Konstablerwache geht es wieder zurück Richtung Hauptwache, wo sich das Ziel befindet.

Ein Triathlon mitten in der Stadt!

Für das Team nahmen Petra, Bianca, Bernd, Jonas, Jörg und Torsten teil. Aldona und Chris mussten leider wegen Krankheit passen. Ihr Saisonhöhepunkt mit dem Ironman Wales steht ja noch aus.

Schnellster tritronic an diesem Tag war unser Jonas.